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Tutorial Kitzbühel Ski Challenge 2009 by KWBG


Kitzbühel SC09 - Die Strecke aller Strecken!
Skieinstellungen: 20-24-56 bis 25-27-48 (Empfehlung: 22-25-53)
Hinweis: Ich habe diese Strecke - wie auch die vorangegangen Strecken - erst seit dem offiziellen Start, also Sonntag, 18.01. 22:00! Dieses Tut dient als Lernhilfe für die Strecke Kitzbühel der SC09.
Änderungen der Kriterien können sich somit in den folgenden Tagen ergeben - aufgrund genauerer Streckenbesichtigung, doch werden diese vorerst nicht aktualisiert. Bitte dies zu bedenken! Danke!

Großen Dank gilt diesmal Wahatl für die solide Fahrt, sowie auch mancher Tipp, der zur Mitgestaltung dieses Tutorials beigetragen hat!

Start: Los gehts!


1.)
a) Erster Rechtsknick, Tor möglichst eng nehmen und weiter auf direkten zum nächsten Tor fahren, auch dieses mehr oder minder sachte berühren

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b) Anfahrt zur Mausefalle: Eher rechts halten und die Sprungtaste nicht drücken (wenn man drückt, verliert man an Geschwindigkeit - obwohl man vielleicht ein anderes Gefühl hat)


2.)
a) Anfahrt zum Steilhang und das berüchtigte U-Hakerl (eigentlich Karussell):
Links neben der Piste das Tor ansteuern und unbedingt die Welle dort rechtzeitig drücken, um nicht abzuheben (da man sonst zu weit von der Ideallinie versetzt wird und zudem extremer Zeitverlust entsteht) - und mit Torberührung weiterfahren...

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b) und zum folgenden Tor...die Skispitzen sollten leicht talwärts zeigen und kurz nach der blauen Linie (natürlich kommt es am Winkel drauf an und auf der Höhe, wo man sich befindet) ...und dieses ganz eng nehmen, natürlich mit Torberührung - mit folgender Tastenkombination: Sprungtaste - Bremstaste - Sprungtaste - Bremstaste

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bb) Sollte manch Einer (so wie auch ich, diese Kombination nicht schaffen) empfiehlt es sich das Tor im Steilhang möglichst eng mit Hilfe der Sprungtaste zu nehmen - doch muss man einen Zeitverlust von mindestens 0,5 Sekunden dafür in Kauf nehmen....also besser, man erlernt sich in dieser Woche diese Tastenkombination!
c) Man sollte dann, wenn alles geklappt hat ca Mitte der Strecke sein, parallel zur Strecke (bei Bergauffahrt verliert man massig an Speed) und kurz vor der folgenden Welle schon nach links zum nächsten Tor lenken, und kurz danach die Sprungtaste drücken - mit Berührung des Tores!

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3.)
a) Ausfahrt Steilhang und Gschöss: Hier gilt bis zur 2.ZZ die Tore so eng wie möglich anfahren, eventuell mit Berührungen - und möglichst rund zu bleiben

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b) Die Welle direkt bei der 2.ZZ unbedingt drücken, da man sonst für das Gschöss - also dem folgenden Gleitstück extrem viel Speed verliert. Danach links mittig halten, am folgenden Tor vorbei bis hin zur nächsten Linkskurve und diese eng mit Torberührung und vor allem rund nehmen, um wieder Speed aufzubauen. Danach eher mittig bis links halten und erst kurz vor Ende der Gleitpassage eng neben der Bande die Rechtskurve zur 3.ZZ nehmen.

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4.)
a) Alte Schneise & Seidlalm: Den Sprung kurz nach der 3.ZZ nicht drücken und im Idealfall nicht weiter als 37m springen (im Idealfall sind es 32m und ein Vorteil, da man hier jeden kmH braucht, um im der Alten Schneise voll Speed zu machen

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b) Bei der Link-Rechts-Kombination die Tore so eng wie möglich ansteuern - mit Torberührung

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c) Beim folgenden Seidlalmsprung rechtszeitig die Sprungtaste betätigen

und möglichst kurz auf der rechten Seite, nahe am Tor springen

d) Folgendes Tor zur Rechtskurve möglichst eng anfahren, mit Torberührung und danach eher mittig-rechts zur nächsten Linkskurve weiterfahren...

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5.)
a) Lärchenschuss: Eben diese Linkskurve ebenso eng anfahren, jedoch rund bleiben und gefühlvoll anfahren, um den vollen Speed in den Lärchenschuss mitnehmen zu können. Torberührung erforderlich und möglichst weit links an der 4.ZZ vorbei, weiterfahren. (Kurz vor dieser Linkskurve befindet sich eine kleine Welle, der man auch ausweichen kann, indem man die Kurve eng nimmt - doch ist es besser, diese Welle nicht zu beachten, ohne Sprungtaste drüberfahren und die Kurve von hinten zu nehmen)

b) Wie schon kurz bei Pkt. 4a erwähnt hoch links zum nächsten Tor fahren und dieses auch berühren. Bis zum folgenden Tor die Strecke leicht verlassen und auch dieses Tor mit Berührung passieren

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c) Die folgende Rechtskurve in den Lärchenschuss hinunterziehen - dabei möglichst rund fahren und die Kurve auf der blauen Linie fahren - eine Torberührung ist nicht erforderlich, außer man fährt die Kurve noch ein wenig enger, aufgrund einer geringen Zahl an Drehung. Wichtig aber....gefühlvoll durchziehen und sich am Kurvenausgang zum nächsten Tor hintreiben zu lassen und es im Idealfall auch leicht zu berühren. Auch der Speed an dieser Stelle ist entscheidend!

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6.)
a) Oberer Hausberg, Hausberg und Hausbergkante: Auf der Anfahrt zum Oberen Hausberg die Rechtskurve, eng, rund und mit viel Gefühl nehmen, um möglichst wenig an Geschwindigkeit einzubüßen. Gleiches gilt auch für die beiden folgenden Tore, also die Link-Rechts-Kombination. Torberührung bei allen 3 Toren optimal!

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b) Eine wichtige Kurve ist nun auch die nächste - Anfahrt zum Hausberg. Hier gilt, möglichst viel an Speed mitzunehmen, den man vom Lärchenschuss mitgenommen hat. Eine feste Torberührung birgt gewisse Vorteile, jedoch kann hier genauso leicht auch ein Einfädler passieren....

c) Nach diesem Tor schön gefühlvoll und rund zum nächsten Tor ansteuern, welches man links oben eventuell leicht berühren sollte.

d) Anschliessend zur folgenden Linkskurve hinziehen und dieses Tor nahe der blauen Streckenlinie ansteuern

e) Weiter zur Hausbergkante - diesen Sprung mit der Sprungtaste unbedingt drücken und ihn möglichst weit links anfahren, Torberührung möglich, und nach auf die rechte Pistenhälfte springen, um die folgende Traverse ideal anfahren zu können. Beim Sprung selbst gilt möglichst kurz springen, um sowenig Geschwindigkeit wie nur möglich zu verlieren! Ein leichtes Verlassen der Piste ist zur Traversenanfahrt durchaus erlaubt.

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7.)
a) Traverse und Zielhang: Die Anfahrt der Traverse beginnt weit rechts und man zieht gefühlvoll Richtung des Tores. Zugleich sollte man im optimalen Moment die Sprungtaste betätigen, um möglichst wenig bei der Welle abzuheben und (einigermaßen) eine gute Linie in der Traverse halten zu können.

& Punkt für die Sprungtaste

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b) Diese Linie ist mittig bis leicht links der Strecke, um den folgenden Sprung auch optimal und mit wenig Geschwindigkeitsverlust wie nur möglich von "oben" ansteuern zu können. Sprungtaste ist nicht erforderlich.

c) Danach geht es weiter zum Zielsprung, den man entweder am rechten oder am linken Pistenrand überqueren kann. Zielsprung gehört ebenso nicht gedrückt und danach gilt es nur mehr, Linie halten und...

...und ab durchs Ziel!


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